Eigenblut - Regulation des Immunsystems

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten venöses Blut aus der Armvene entnommen und dann intramuskulär in den Gesäßmuskel reinjiziert.

 

Was passiert bei dieser Therapieform? Unser Körper erkennt das Blut im Gesäßmuskel als fremd an. Dies hat eine Anregung des Immunsystems zur Folge, was bei enorm vielen Erkrankungen einen effektiven Therapieansatz darstellt.

Bei chronischen Erkrankungen ist ein kleine Menge an Eigenblut sinnvoll, um die Lebenstätigkeit anzufachen. Dies besagt die Arndt-Schulz-Regel. Besonders bewährt haben sich homöopatische Mittel, die auf das Erkrankungsbild des Patienten abgestimmt sind und intramuskulär mit dem Eigenblut verabreicht werden. 

Eine größere Menge an Eigenblut ist bei vielen akuten Erkrankungen sinnvoll.