Physiognomie

 

Das Wort Physiognomie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „äußeres Erscheinungsbild von Lebewesen“.

 

Ein Therapeut kann auf Grund des Körperbaus und einiger Gesichtsmerkmale Rückschlüsse auf Erkrankungen ziehen.

 

Vor allem der Körperbau, die Bauchform, Schiefhaltungen des Körpers, der Händedruck, das Schwitzverhalten aber auch das Erscheinungsbild von Gesicht und Zunge liefern somit wichtige Anhaltspunkte für die Ausarbeitung eines individuellen Therapieplans.