• Heilpraktiker Stephan Remy

Arthrose - Naturheilkundliche Konzepte

Arthrose-Blog Heilpraktiker Stephan Remy in München Giesing/Ramersdorf/Haidhausen



Was ist eine Arthose?

Bei der Arthrose handelt sich um Gelenkverschleiß, bei dem Knochen und Knorpel über einen längeren Zeitraum aufeinander reiben. Das zieht vor allem die weicheren Knorpel in Mitleidenschaft. Arthrose kann in der Wirbelsäule, den Hand- und Fußgelenken sowie im Kniebereich vorkommen und sie ist die häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen. Gemeinerweise steigt die Wahrscheinlichkeit an ihr zu erkranken mit zunehmendem Alter. Übrigens sollte die Arthrose nicht mit der Arthritis verwechselt werden. Bei letzterer handelt es sich nämlich um eine Entzündung der Gelenke. Eines eint die Erkrankungen jedoch – sie sind beide meistens recht schmerzhaft.


Welche Ansatzpunkte hat die Naturheilkunde bei Arthrose?

Naturheilkundlich gesehen ist bei der Behandlung der Arthrose eine sogenannte „feuchte“ Therapie sinnvoll. Durch den Verschleiß wird die Flüssigkeit zwischen den Gelenken, die eine wichtige Pufferfunktion innehat, geschädigt. Um diesen Puffer wiederherzustellen, werden neuraltherapeutische Injektionen gesetzt, durch die bereits Flüssigkeit an die Gelenke gelangt. Kombiniert werden die Injektionen mit befeuchtenden Pflanzen wie z.B. Mistel, was die Wirksamkeit nochmals steigert.

Höchst effektiv ist die Kombination einer geringen Menge Eigenblut mit gelenkaufbauenden homöopatischen Mitteln, die an der schmerzenden Stelle injiziert werden. Das gesamte Stoffwechselgeschehen wird allein dadurch angeregt. Eine bessere Verstoffwechselung bedeutet aber auch eine bessere Durchblutung und das wirkt dem Schmerz ebenfalls entgegen. Eine Injektion mit Kochsalz kann auch eine gute Alternative zur Linderung der arthrotischen Beschwerden herbeiführen.

Wie bei vielen anderen chronischen Erkrankungen ist die Übersäuerung häufig zumindest mitverantwortlich für das Krankheitsgeschehen. In diesem Kontext bietet sich eine Infusion an, die das Bindegewebe entsäuert. Ein gut durchlässiges Bindegewebe ist die Voraussetzung dafür, dass sich arthrotische Knochen und Gelenke wieder regenerieren können. Wenn das Bindegewebe fast undurchdringbar bleibt, können Mineralstoffe und Spurenelemente nicht im gewünschten Masse zu den geschädigten Knochenstrukturen gelangen. Eine Verbesserung des Krankheitsbild ist dann nicht möglich.

Weitere schlüssige Therapieansätze, je nach betroffenem Gelenk, sind ableitende Therapieverfahren. Hierbei ist an das Cantharidenpflaster und das Baunscheidtieren zu denken. Beide Ausleitungsverfahren regen das Lymphsystem extrem an. Durch die Aktivierung der Lymphe kann sich das betroffene Gelenk wieder regenerieren, da abgelagerte Toxine abtransportiert werden können. Oftmals ist dies ein Grund für die Entstehung von Arthrose.


An die Störfelder sollte man im Zusammenhang mit der Arthrose unbedingt denken. Störfelder können überall in unserem Körper vorkommen und rufen unterschiedlichste Erkrankungsbeschwerden hervorrufen, wie zum Beispiel auch die Arthrose. Wenn dies die Ursache für die Erkrankung ist, muss das Störfeld reguliert werden, um die Schmerzen zu minimieren.




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