Auf dieser Internetseite stelle ich Ihnen mögliche Ursachen des Schmerzes vor und erläutere Therapieverfahren zur Schmerzreduzierung in meiner Naturheilpraxis in München. 

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Wer ist vom Schmerz betroffen?

Schmerzen sind ein häufiges Thema in unserer heutigen Gesellschaft. Jeder kennt dieses unangenehme Gefühl bei akuten oder auch chronischen Erkrankungen, die teilweise über Jahre andauern können.


Rund 70% der Deutschen leiden unter Schmerzen.
 
Etliche Betroffene haben eine Odyssee an Therapeuten hinter sich, bis Ihnen endlich weitergeholfen werden kann. 

 
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Für welche Patienten sinnvoll?

Eine naturheilkundliche Schmerztherapie kann prinzipiell bei allen Schmerzzuständen hilfreich sein. 

In meiner Praxis behandele ich sowohl Patienten mit akuten als auch chronischen Schmerzen bei folgenden Erkrankungen:

  • Arthrose

  • rheumatische Beschwerden

  • Kopfschmerzen/Migräne

  • Rückenschmerzen

  • Nackenbeschwerden

  • Gelenkschmerzen

  • Krebspatienten 

  • Störfelder können unterschiedlichste Schmerzen hervorrufen 

 

Ursachen für den Schmerz

 

Es gibt das Sprichwort: Schmerzen braucht kein Mensch. Eben doch. Unser Körper warnt uns und signalisiert, dass dort, wo es weh tut, irgendetwas nicht stimmt.

Man kann den Schmerz als Hilferuf des Körpers bezeichnen. 

Zur genaueren Ergründung des Schmerzursprungs ist die Betrachtung des ganzen Körpers wichtig.

Jede Zelle in unserem Körper (auch die schmerzhaften Zellen) sind komplett vom Bindegewebe umgeben.

 

Wenn die Durchdringbarkeit des Bindegewebes erschwert wird, können die umliegenden Zellen nicht richtig mit Sauerstoff, Spurenelementen und Mineralstoffen aus dem Blut versorgt werden und der Körper erzeugt das Warnsignal Schmerz.

 

Ursachen für die schlechte Beschaffenheit des Bindegewebes können unter anderem Giftstoffe, Übersäuerungen, Entzündungen, schlecht arbeitende Ausscheidungsorgane (Leber, Niere oder Darm), Stress, Medikamente oder auch äußere Verletzungen sein.

Kopfschmerzen
 
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Vorteile der Naturheilkundlichen Schmerztherapie

Naturheilkundliche Behandlungen haben für mich den absoluten Vorteil, das keine weiteren Erkrankungen durch Medikamenteneinnahme auftreten können. Die teilweise heftigen Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten kommen bei naturheilkundlichen Therapien auch nicht vor.
 
Im Schnitt dauern naturheilkundliche Therapien länger als schulmedizinische Behandlungen, aber der Ansatz ist meiner Meinung nach ein ganz anderer.
 
In der naturheilkundlichen Schmerztherapie wird versucht, die Ursachen zu behandeln und damit wird eine dauerhafte Verbesserung des Schmerzempfindens angestrebt.
Ein Nachsatz: Krebspatienten behandele ich selbstverständlich nur begleitend zur Schulmedizin, um die Schmerzen lindern zu können. 

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Neuraltherapie - die Domäne der Schmerztherapie

Zu Beginn tastet der Therapeut die schmerzenden Stellen am Körper mit der Hand ab. Dadurch können Veränderungen der Haut, der Muskulatur und der knöchernen Strukturen festgestellt werden. Falls vorhanden, bitte ich meine Patienten immer entsprechende Röntgenbilder mitzubringen.

Nach der Befunderhebung wird das Mittel Procain an die schmerzenden Stellen mit sehr feinen Nadeln injiziert. Hierbei handelt es sich um ein lokales Anästhetikum (der Schmerz wird ausgeschaltet).

Das Procain wird nach ungefähr 20 Minuten vom Körper abgebaut und die Wirkung der Schmerzausschaltung lässt nach. Entscheidend ist hierbei, dass die Durchblutung angeregt wird und das Procain entspannend und entzündungshemmend nachwirkt. Dadurch werden körpereigene Heilungsprozesse gestartet, die eine positive Wirkung bei Gelenkbeschwerden oder Schmerzen hervorrufen.

Eine tolle Kombination ist eine Neuraltherapiemischung aus Procain, einer ganz kleinen Menge Eigenblut und Traumeel.

Die Neuraltherapie ist eine Domäne bei jeglichen Schmerzproblematiken.

Blutig Schröpfen um den Schmerz zu senken

"Wo die Natur einen Schmerz erzeugt hat, da hat sie schädliche Stoffe angehäuft.

 

Ist die Natur nicht imstande diese auszuleeren, so sollte der Arzt an dieser Stelle eine künstliche Öffnung schaffen, um ihr zu Hilfe zu eilen". (Paracelsus)

 

Dieses Zitat ist einige hundert Jahre alt, aber aktueller denn je.Beim Blutigen Schröpfen wird mit Hilfe einer Lanzette die Haut angestochen und das Schröpfglas über die Mikroläsionen aufgesetzt. So können Ablagerungen und Schadstoffe mit dem Blut aus dem Gewebe abfließen.

 

Es ist sinnvoll das Blutige Schröpfen bei Fülle- oder Schmerzzuständen wie Arthrose, Migräne und Rückenbeschwerden anzuwenden.

 
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Ablauf der Behandlung
 
Im Erstgespräch kristallisieren sich die Hauptursachen der Schmerzsymptomatik heraus. Auf Grundlage dessen, wird ein individueller Therapieplan ausgearbeitet.
 
Wichtig für mich ist ein vertrauensvolles Verhältnis von Patient und Therapeut. Probleme und Sorgen der Betroffenen sollten möglichst frühzeitig und offen angesprochen bzw. erfragt werden. Das gilt besonders für die Frage, ob eine Schmerztherapie als ausreichend erlebt wird oder ob die Behandlung intensiviert, modifiziert oder reduziert werden sollte.
 
Die aktive Kommunikation und auch Mitarbeit des Patienten ist hier von entscheidender Bedeutung. Gerne besprechen wir in meiner Naturheilpraxis in München, wie ich Ihnen therapeutisch weiterhelfen kann. 

Heilpraktiker Stephan Remy

 
 
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