
Heilpraktiker Stephan Remy
Arthrose Behandlung in München -
Schmerzen natürlich lindern
Arthrose muss Ihren Alltag nicht bestimmen. In meiner Praxis in München unterstütze ich Sie dabei, Schmerzen zu reduzieren und Ihre Gelenke wieder beweglicher zu machen.

Arthrose ist ein Gelenkverschleiß, bei dem der Knorpel abgebaut wird. Betroffene Gelenke werden steif, schmerzen und können anschwellen.
Bewegungen fallen schwerer, was den Alltag stark einschränken kann. Mit gezielter naturheilkundlicher Therapie lassen sich Beschwerden lindern.
Was ist Arthrose?
Ursachen für Arthrose
- Alter & Verschleiß
- Gelenkfehlstellungen
- Verletzungen oder Überbelastung
- Entzündungen im Gelenk

Kann Arthrose vollständig geheilt werden?
Aus naturheilkundlicher Sicht lässt sich Arthrose nicht vollständig heilen, da Knorpelverlust nicht rückgängig gemacht werden kann.
Durch gezielte Ernährung, Bewegung, Injektionen, Infusionen und anderen Therapien lassen sich jedoch die Schmerzen lindern. Durch diese Maßnahmen soll die Beweglichkeit gefördert und das Fortschreiten verlangsamt werden.
Symptome einer Arthrose
- Schmerzen bei Bewegungen
- Morgensteifigkeit
- Gelenkschwellungen
- eingeschränkte Beweglichkeit
Starten Sie Ihre individuelle Arthrose-Behandlung und verbessern Sie Ihre Beweglichkeit.
Wann ist eine Operation notwendig?
Eine Operation bei Arthrose wird nötig, wenn andere Behandlungen nicht helfen. Dazu zählen Physiotherapie, Medikamente und die Naturheilkunde. Sie kommt bei starken Schmerzen oder eingeschränkter Beweglichkeit zum Einsatz.
Ziel ist, die Funktion wiederherzustellen und Schmerzen zu reduzieren.
Bei der Entscheidungsfindung stehe ich Ihnen beratend und analysierten in meiner Praxis in München gerne zur Verfügung.
Welche naturheilkundlichen Verfahren sind bei Kniegelenksarthose sinnvoll?
Mehr Informationen zu dem 4 Punkte-Konzept bei Arthrose gibt es HIER.
Welche Gelenke sind meist betroffen?
Die Arthrose kann generell in jedem Gelenk vorkommen, besonders betroffen sind:
-
Finger
-
Schulter
-
Hüfte
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Knie

1. die Entzündung regulieren und den Schmerz reduzieren
Am Anfang der Arthrosebehandlung ist es wichtig, die Entzündungen aus den entsprechenden Gelenken zu beheben. Die Schwellung und Röte der betroffenden Gelenke nimmt mit der Dauer der Arthrose meist zu.
Besonders hat sich therapeutisch bei Entzündungszeichen die Neuraltherapie mit Traumeel, die Blutegeltherapie und eine orale Enzymtherapie bewährt. In der Anamnese wird besprochen, welche Therapieform individuell am besten für den jeweiligen Patienten ist.
Selbstverständlich haben meine Patienten ein Mitspracherecht bei der Wahl der Therapie. Wenn die Entzündung sich zurückbildet, reguliert sich meist der erste Schmerz im arthrotischen Gelenk.
2. die Durchblutung bei Arthrose anregen
Bei der Arthrose ist wenig Gelenksflüssigkeit zwischen den betroffenden Gelenken vorhanden. Dadurch reiben die Gelenke aufeinander und es entsteht eine Entzündung (siehe Punkt 1).
Nachdem die Entzündung reguliert wurde, muss das geschädigte Gelenk wieder besser mit Spurenelementen und Mineralstoffen versorgt werden, damit es sich regenerieren kann. Dies geschieht über die Gelenksflüssigkeit. Nun ist es wichtig eine
gute Durchblutung im Bereich der Gelenksflüssigkeit zu gewährleisten, damit diese den geschädigten Knorpel wieder besser versorgen kann.
Hier ist die Eigenbluttherapie, die Neuraltherapie mit Procain (regt die Durchblutung an) das Cantharidenpflaster und auch die Entsäuerung des Bindegewebes wichtig. Eine Entsäuerung des Bindegewebes wird über Infusionen gewährleistet.
3. den Knorpel stärken und die Gelenksflüssigkeit erhöhen
Durch neuraltherapeutische Injektionen mit der Mistel oder auch mit Kochsalz in die entsprechen arthrotischen Areale wird die Produktion der Gelenkflüssigkeit angeregt.
Dieser letzte Schritte ist wichtig, damit eine längere Besserung der Beschwerden gewährleistet ist. Der Knorpel wird in diesem Stadium therapeutisch mit homöopatischen Mittel per Spritzeninjektion und auch per oraler Gabe gestärkt.
4. Störfeldsuche
An die Störfelder sollte man im Zusammenhang mit der Arthrose unbedingt denken.
Störfelder können überall in unserem Körper vorkommen und rufen unterschiedlichste Erkrankungsbeschwerden hervor, wie zum Beispiel auch die Arthrose.
In meiner Praxis arbeite ich mit dem Spenglersan Störfeldtest. Ein Patient bekommt von mir genau gesagt, wann er welches Spenglersan Mittel nehmen soll. Wenn ein Störfeld vorhanden ist, dann zeigt sich dieses, indem es aktiviert wird.
Wenn ein Patient an mehreren Stellen Arthrose hat oder weitere Erkrankungen neben der Arthrose vorliegen, sollte man an die Störfeldsuche denken.
4 Punkte-Konzept der Arthrosebehandlung
Behandlung mit der Neuraltherapie
Zu Beginn tastet der Therapeut die schmerzenden arthrotischen Stellen mit der Hand ab. Dadurch können Veränderungen der Haut, der Muskulatur und der knöchernen Strukturen festgestellt werden. Falls vorhanden, bitte ich meine Patienten immer entsprechende Röntgenbilder mitzubringen.
Nach der Befunderhebung wird das Mittel Procain an die schmerzenden Stellen mit sehr feinen Nadeln injiziert. Als Heilpraktiker darf ich 2%iges Procain intrakutan (Quaddeln) verwenden.
Das Procain wird nach ungefähr 20 Minuten vom Körper abgebaut. Entscheidend ist hierbei, dass die Durchblutung angeregt wird und das Procain entspannend und entzündungshemmend nachwirkt. Dadurch werden körpereigene Heilungsprozesse gestartet, die eine positive Wirkung hervorrufen.
Bei der Arthrose reiben Knochenstrukturen aufeinander und die Gelenkflüssigkeit zwischen den Gelenken miniert sich. Dadurch entsteht ein Arthroseschmerz. Mit Hilfe der Neuraltherapie kann sich die Gelenkflüssigkeit wieder besser aufbauen.
Eine tolle Kombination ist eine Neuraltherapiemischung aus isotonischer Kochsalzlösung, einer ganz kleinen Menge Eigenblut und Traumeel.
Die Neuraltherapie ist eine Domäne bei arthrotischen Erkrankungen.

Eigenbluttherapie bei Arthrose
Bei dieser Therapieform handelt es sich um eine Umstimmungstherapie. Was genau passiert bei der Eigenbluttherapie?
Dem Arthrosepatienten wird Blut aus der Armvene entnommen. Bei chronischen Gelenkbeschwerden wird relativ wenig Blut (0,1 ml bis 0,5 ml) verwendet.
Nach der Entnahme des Blutes wird das Eigenblut in die vorher ertasteten Schmerzstellen intramuskulär injiziert. Der Körper erkennt das körpereigene Blut zunächst als fremd an, worauf eine Reaktion erfolgt.
Das Stoffwechselgeschehen wird dadurch angeregt, was sich positiv auf die Schmerzsymptomatik auswirkt
Mit Hilfe des Eigenblutes werden auch die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Durchblutung wird angeregt.
Kombinationen von Eigenblut mit den Mitteln Procain (durchblutungsanregend), Traumeel (entzündungshemmend) oder der Mistel (baut Gelenkflüssigkeit wieder auf) sind auch sehr effektiv bei Arthrose.
Entsäuerungsinfusion
Wie bei vielen anderen chronischen Erkrankungen ist die Übersäuerung mitverantwortlich für die Arthrose. In diesem Kontext bietet sich eine Infusion mit dem Mittel Milchsäure Pflüger an, die das Bindegewebe entsäuert.
Ein gut durchlässiges Bindegewebe ist die Voraussetzung dafür, dass sich arthrotische Knochen und Gelenke wieder regenerieren können.
Wenn das Bindegewebe fast undurchdringbar bleibt, können Mineralstoffe und Spurenelemente nicht im gewünschten Maße zu den geschädigten Knochenstrukturen gelangen. Eine Verbesserung des Krankheitsbild ist dann nicht möglich.
Therapeutisch ist es in meinem Praxisalltag häufig so, dass die Entsäuerungsinfusion die Grundlage bei der Arthrosebehandlung darstellt.


Cantharidenpflaster bei Arthrose
Ein Cantharidenpflaster ist ein Pflaster, welches mit einer Paste aus getrockneten und gemahlenen Spanischen Käfern (Cantharis) bestrichen ist.
Dieses Pflaster wird auf die entsprechenden schmerzenden Stellen aufgeklebt.
Nach einem Tag kommt der Patient wieder in meine Praxis und das Pflaster wird entfernt. Der Wirkstoff hat eine Blase erzeugt. Die entsprechende Wunde muss dann versorgt werden.
Durch die Blasenbildung wird die Lymphe angeregt. Dies ist wichtig bei der Arthrose, weil dadurch das Stoffwechselgeschehen gebessert wird und sich die Beschwerden minimieren.

Das Baunscheidtieren
Mithilfe des "Lebensweckers" werden schmerzende Stellen unblutig angestochen und im Anschluss mit einem speziellen Öl bestrichen. Viele Patienten beschreiben in diesem Zusammenhang ein kribbelndes Gefühl auf der Haut.
In nur wenigen Minuten bilden sich kleine Blasen auf der Haut und das gesamte Lymphsystem wird dadurch aktiviert.
Therapeutisch ist hier eine Abwägung nötig, ob das Baunscheidtieren oder das Cantharidenpfaster für den jeweiligen Arthrosepatienten sinniger ist. Bei einer Behandlung mit dem Cantharidenpflaster wird eine Stelle des Körpers massiv angeregt, wohingegen sich das Baunscheidtieren hervorragend für die Behandlung großflächiger Areale anbietet.
Abgelagerte Toxine können beim Baunscheidtieren nun abtransportiert werden, was dem arthrotischen Geschehen positiv entgegenwirkt.

Die Blutegeltherapie bei Arthrose
Im Speichel des Blutegels sind Stoffe enthalten, die gerinnungshemmende, entzündungswidrige und gewebelockernde Eigenschaften besitzen.
Aus diesem Grunde ist die Blutegeltherapie bei Arthrose eine ganz wichtige Therapieform.

Magnetfeldtherapie
Die Magnetfeldtherapie ist ein naturheilkundliches Behandlungsverfahren, das gezielt bei arthrotischen Beschwerden eingesetzt werden kann. Die elektrisch erzeugten Magnetfelder werden dazu eingesetzt, Entzündungen zu hemmen, Schmerzen zu lindern und die Heilung zu unterstützen.
Grundlage der Magnetfeldtherapie ist, das magnetische Impulse in das Körpergewebe eindringen und hier die geschwächten Zellen wieder aufbauen und stärken.
Der Stoffwechsel wird aktiviert und verbessert somit den Energiehaushalt.

Bei Fragen oder Beschwerden rund um die Arthrose berate ich Sie gerne persönlich. Vereinbaren Sie einfach einen Termin in meiner Praxis.