Die Prostata oder auch Vorsteherdrüse genannt, liegt unterhalb der Harnblase. Bei einer Vergrößerung drückt sie gegen die Harnröhre und behindert den Harnfluss.

Mit diesem Problem stehen Sie nicht alleine da. In Deutschland hat die Hälfte aller Männer über 50 Jahren die Problematik der Prostatavergrößerung. Aus diesem Grund spricht die Medizin mittlerweile von einer Volkskrankheit. 

 

Unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle bei der Prostatavergrößerung. Darunter zählen das Alter, die Hormone, Wachstumsfaktoren und vor allen Dingen Schadstoffe. Falls eine Belastung mit Schadstoffen vorliegt, sollten therapeutisch unbedingt Infusionen mit Antioxidantien durchgeführt werden, damit sich die Prostata wieder regulieren kann. 

Die Erkrankung wird ärztlicherseits durch eine rektale Untersuchung, der Bestimmung des Prostata-Spezifischem Antigens (PSA) im Blut sowie einem MRT festgestellt. Der Patient hat Beschwerden mit häufigem Wasserlasen, unkontrollierbaren Harndrang, nächtlichem Wasserlassen und der Restharnbildung. Schmerzen können auch beim urinieren vorhanden sein. 

Viele dieser Beschwerden können mit naturheilkundlichen Therapien positiv beeinflusst werden. Darunter zählen die Injektionstherapien, die Schröpfkopfmassage, die Akupunktur und die Traditionellen Ausleitungsverfahren. Ferner verordne ich Phytohormone, die das Prostatawachstum bremsen und die vergrößerte Prostata verkleinern können.



 

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